Gesundheit

Seelische Gesundheit von zwei Seiten betrachtet: 

Mit Blick auf den Arbeitsalltag, und mit Blick auf die Familie.

1) Betriebliches Gesundheitsmanagement

Gesundheit Betriebliches Gesundheitsmanagement

Psychische Krankheiten gelten inzwischen als einer der größten Anlässe für Krankschreibungen in der Arbeitswelt. Depressionen, Burnout und weitere Diagnosen belasten auch den Arbeitgeber. Verständliche Unzufriedenheit im Team über Mehrarbeit durch längere Ausfallzeiten der Erkrankten belastet zusätzlich.

Ein Interview des Deutschlandfunks mit mir, in 2009: “Psychische Belastungen am Arbeitsplatz vermeiden”

Was gilt es zu wissen und zu tun?

Die Themenfelder:

  • Psychische Erkrankungen: Grundlegendes Wissen gibt Sicherheit.
  • Belastung versus Krankheit: Wann ist eine Belastung zur Erkrankung geworden?
  • Arbeitsrecht: Arbeitgeberrechte und -pflichten im Kontext psychischer Belastungen
  • Burnout: Modeerscheinung oder reale Erkrankung?
  • Individuum versus Unternehmensziel: Führung im Spannungsfeld von individueller zu übergeordneter Verantwortung.
  • Das Mitarbeitergespräch im Kontext psychischer Belastung.
  • Tipps: Konkrete Instrumente und Empfehlungen zur Stärkung psychischer Gesundheit Ihrer Mitarbeiter.
  • Netzwerk: Externe Unterstützung identifizieren.
  • Was benötigen Sie konkret?

2) Psychisch kranke Eltern und ihre Kinder

Gesundheit psychisch kranke Eltern und ihre Kinder

Wenn Vater und / oder Mutter psychisch krank sind, bedeutet das für die Kinder ein erhöhtes Risiko, selbst eine Belastungsstörung im Leben zu entwickeln. Dies ist auch eine Herausforderung für Fachleute in der Jugendhilfe und im Gesundheitswesen.

Systemübergreifendes Verstehen und Kooperieren gelten daher als Erfolgsfaktoren.

Meine konkrete Mitgestaltung bundesweiter Aktivitäten seit über 10 Jahren schenkt Ihnen die Sicherheit eines weiten Blickes. Aktueller Artikel: Psychosoziale Umschau” Januar 2018

Das Wesentliche hier für Sie zusammengestellt.

Die Themenfelder:

  • Grundlegendes Fachwissen: “State of the Art”
  • Auswirkungen für Kinder und Voraussetzungen für gesundes Aufwachsen.
  • Erprobte Instrumente für den professionellen Umgang mit den Familien.
  • Kooperation und Vernetzung wollen gelernt sein.
  • Zusammenarbeit zwischen Gesundheitswesen und Jugendhilfe ist ein Erfolgsfaktor.
  • Reflektion: Eigene Haltungen und Gefühle bestimmen fachliches Tun.
  • Ihr Anliegen, supervisorisch betrachtet.
  • Was benötigen Sie noch an Unterstützung?

Mein persönlicher Buchtip als Mitautorin: “Starke Kinder brauchen starke Eltern”- Ein Ratgeber.

Mein Angebot für Sie als Infokarte zum herunterladen und weiterleiten: Angebot kompakt

Vertiefende Hinweise:

  • Internetauftritt Stadt Köln: WIKI für KinderIm Auftrag des Jugendamtes Köln darf ich den Teilbereich “Psychische Erkrankungen – Kinder aus psychisch belasteten Familien” pflegen. Hier finden Sie Ansprechpartner und Aktivitäten rund um psychisch kranke Eltern und ihre Kinder. Der Zugang zur Seite erfolgt über eine unkomplizierte Anmeldung per Mail.
  • Bundesweite Psychiatrieinformationen:  Psychiatrienetz:  Dieses Portal bietet umfassende Informationen zu Erkrankungen, gesetzlichen Grundlagen, Institutionen, Angeboten u.v.m. in ganz Deutschland. Es vereint folgende Organisationen unter seinem Dach : Dachverband Gemeindepsychiatrie, Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie, Bundesverband der Angehörigen von psychisch erkrankten Menschen, Psychiatrieverlag.